Holy Damn, hat Justin Timberlake die Country Music Association Awards außerhalb des Landes genommen?

Vielleicht hätte JT die ganze Zeit Country-Sänger sein sollen

Während der 49. Annual Country Music Association Awards gestern Abend sahen wir einige trickreiche Aufmachungen auf der Bühne von Nashville. William Shatner stürmte herein als einer der kaiserlichen Soldaten (wir reden über kollidierende Galaxien), und Hairy Dawg von der University of Georgia hat auf Luftgitarre geschreddert (2:10) neben Dutzenden von voll ausgestatteten NCAA-Maskottchen, die in Brad Paisleys 'Country Nation' robotern, dougieing, Swag-Surfen, Stink-Legging und Peitschen und Nae-Naeing machen. Aber du weißt, wer am willkommensten war untertrieben Präsenz bei 'Country's Biggest Night?'

Prinz von Pop Justin Timberlake. Während der Mann immer ist auf , das Duett gestern Abend mit dem Gewinner des neuen CMA-Künstlers des Jahres, Chris Stapleton, fühlte sich erschreckend weniger an stellen -auf. Hier ist die sanfte Mischung aus Stapletons 'Tennessee Whisky' und Timberlake's 'Drink You Away' von letzter Nacht:



'Kann ich hier ein bisschen Memphis unterbringen?' Timberlake fragt beim Übergang zwischen den Songs. Am Ende schließen sich ihm alle in einem „Gesetz, erbarme dich!“ an. Keith Urban hat das Ganze auf seinem iPhone (3:55) aufgezeichnet und Jessica Biel (6:59) ist alles: „Das darf ich mit nach Hause nehmen. Das darf ich mit nach Hause nehmen.'



Denken wir zurück an Justins Auftritt bei den MTV VMAs vor zwei Jahren. Alle Elemente sind da – tadelloser Anzug, cooler Hut, solide Vocals, die im Falsetthimmel herumschweben, und eine Athletik, die liebevoll an die Step-Ball-Changes seiner Boyband-Tage erinnert. Wir wussten, dass er damit umgehen kann, ganz zu schweigen davon Rap – aber jetzt fragen wir uns. Er sieht so natürlich und bequem aus, zusammen mit einer bluesigen Steel-Gitarre und einer großen Blaskapelle; Hätte JT seine südlichen Wurzeln annehmen und die ganze Zeit nur ein Country-Soul-Sänger sein sollen?



Wir hoffen auf ein Cross-Over-Album oder zumindest ein super bluesiges Remake von 'SexyBack'. Wenn es jemand schafft, dann dieser Typ.